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Fett weg – für einen guten Zweck

Fett weg – für einen guten Zweck 1280 853 juliawueseke

Fett weg – für einen guten Zweck!

Wie können wir den Stoffwechsel anregen? Dieser Herausforderung stellten sich 13 Mitarbeiter vom Gesundheits-Hof vor den Toren Hamburgs im Selbstversuch.

Den Stoffwechsel hat das Team als Wochenkur über eine Dauer von 7 Tagen angeregt. In dieser Zeit ersetzte der vitelements Bar die kompletten Mahlzeiten. Sie tranken ausreichend Wasser (2 – 3 Liter) und achte­ten auf eine moderate Bewe­gung. Da der Riegel den Nährstoffbedarf deckt, schaltet der Körper nicht in den Notfall­-Modus. Folglich entstand bei allen Teilnehmern auch kein Hungergefühl. Sogar das Bedürfnis nach Naschen war deutlich reduziert.

Das Gruppen-Ergebnis: 49,8 kg Fett weg in 7 Tagen, weil der Körper nach kurzer Zeit in den Modus der Fettverbrennung überging. Vorbereitet wurde die Woche durch eine Ernährungsbera­terin, die die Essgewohnheiten mittels Ernährungsprotokoll von allen dokumentierte. Zusätzlich wurden weitere Pa­rameter wie BMI, Körperfett­werte, Muskelmasse und Tail­lenumfang gemessen,  damit der Erfolg /Misserfolg auch messbar war. Fazit: In der Gruppe war es leichter! Die Gruppe hatte viel Spaß beim Austausch der Erfahrungen (“die ersten Tage wehte es ganz ordentlich bei uns”), konnten sich aber auch gegenseitig motivieren durchzuhalten und freuten sich gemeinsam, wenn jeden Tag die Erfolgsmeldungen von abgespeckten Kilos verkündet wurden. Neben den Riegeln nahmen sie Rohkost zu sich, genossen Brühe und tranken sehr viel – natürlich kein Alkohol und nichts Zuckerhaltiges!

Alle haben durchgehalten und am Ende in der Summe 49,8 kg ab gespeckt. In der Spitze 5,5 Kg bei einer Einzelperson.

Um dieses super Ergebnis zu visualisieren, haben sie 200 Pakete Butter geordert. Die sind schnell gekauft, aber was macht man nach der Fotosession damit? Sollen die Teilnehmer die Butter mit nach Hause nehmen und es wieder drauf futtern? Besser nicht! Ein paar Gedanken und nach wenigen Telefonaten stand fest: Sie spenden die Butter an die Iserbrooker Tafel.

Der Besuch bei der Tafel, die Freude der Helfer über die Spende und die Erkenntnis, dass die wartenden Menschen vor der Tür an die­sem Wochenende eine Stulle mit gutem Butteraufstrich ge­nießen können, war der krö­nende Abschluss einer erleb­nisreichen Woche.

Das unkomplizierte Zusammen­wirken für den guten Zweck (in mehrfacher Hinsicht) war eine sehr schöne Erfahrung für das Team und liefert vielleicht auch die entspre­chende Motivation für andere. Nachahmung empfohlen! Vielleicht gibt es ja Unterneh­men, die für Ihre Mitarbeiter ein solches Projekt ebenfalls gern aufsetzen möchten. “Wir vom Gesundheitshof können uns sehr gut vorstellen, dieses Projekt auch bei anderen Unternehmen zu initiieren und zu begleiten und am Ende ihre ‘Erfolgsgeschichte’ in Form von Gemüse und/oder Obst an Bedürftige weiterzuleiten.”

P.S. Der bekannte JoJo- Effekt ist bislang bei den Teilneh­mern ausgeblieben, dafür sind die Mitstreiter wesentlich sensi­bler für die Art, Menge und Zeit ihrer Nahrungsmittelaufnahme geworden. In der Folge werden jetzt die Trainingsprogramme für Bewegung und Kraft , sowie die Entspannungsübungen im Rahmen der Kurse Achtsamkeit und Yoga eingebunden.