Stoff, wechsle dich!

Stoff, wechsle dich! 2371 1332 Tom Reimer

Stoff, wechsle dich!

Es gibt so Begriffe, die in aller Munde sind – aber niemand kann sie so recht erklären. Bestes Beispiel: Der Stoffwechsel. Viele Menschen denken dabei ausschließlich an Diäten und Abnehmen. Dabei kann unser Stoffwechsel viel mehr als das. Er bestimmt unser komplettes Leben.

Die schlechte Nachricht vorweg: Ob wir futtern wie die Scheunendrescher und trotzdem kein Gramm zunehmen – oder wir die Pasta nur anschauen müssen, um wieder drei Kilo mehr auf die Waage zu bringen: Es liegt in erster Linie nicht an der Größe der Portion. Der Buhmann ist, du ahnst es schon, der: STOFFWECHSEL.

Ab unter die Lupe!

Aber um ihn euch zum Freund zu machen, müssen wir ihn zunächst verstehen. Damit die Chemie quasi zwischen uns stimmt, wortwörtlich. Also mal genauer betrachten. Zusammenfassend würde der Laie sagen: Der Stoffwechsel macht aus den Pommes die Speckröllchen oder aus einem gesunden Snack eine Extra-Runde auf dem Laufband. Per Definition verstehen wir unter Stoffwechsel meist die Verwertung bzw. Verstoffwechslung unserer Nahrung, die ja aus Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen besteht. Beim Chemiker klingt die Erklärung schon komplizierter: Der Stoffwechsel bezeichnet alle biochemischen Vorgänge, die in den Zellen ablaufen. Heißt konkret: Wir nehmen Stoffe, wie die Bestandteile der Nahrung auf, um durch sie die lebenswichtigen Funktionen aufrecht zu erhalten. Schließlich braucht der Körper Nährstoffe, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente – und die Aufnahme bzw. Verwertung geht am ehesten mit Brennstoffen wie Fetten und Kohlenhydraten, woraus wir dann entweder Muskelkraft aufbauen oder eben auch Fett speichern. Der Comedian Patric Heizman hat es mal auf den Punkt gebracht: Kohlenhydrate brennen wie Papier, Fett wie Briketts.

Und wie bringen wir unseren eingeschlafenen Stoffwechsel wieder in Schwung?

vitelements Bars sind die Lösung. Dabei handelt es sich um Vitalstoffriegel, die den Körper mit den essentiellen Eiweißen, Kohlenhydraten, Fetten, Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen versorgen und dafür sorgen, dass der Stoffwechsel wieder auf Hochtouren läuft.  Gleichzeitig bleibt der Blutzuckerspiegel konstant, sodass kein Hungergefühl entsteht. Die Folge: Dank der Abdeckung des täglichen Nährstoffbedarfs, schaltet der Körper nicht in den Notfallmodus und der gefürchtete Jo-Jo-Effekt wird vermieden.

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